Schön und gesund durch Spargel Das Kalorienleichtgewicht putzt die Nieren und sorgt für schöne Haut. Spargel, ob weiß oder grün, ist der Putzteufel für unsere Nieren. Sein hoher Gehalt an Kalium, Asparaginsäure und ätherischen Ölen regt die Nierentätigkeit an und sorgt für reichliche Entwässerung. Die Vitamine A, C und E, sogenannte Antoxidantien, fangen freie Sauerstoffradikale ab und machen sie unschädlich. Insgesamt stärkt dieses Gemüse das Immunsystem. Folsäure verschönert die Haut; die Faserstoffe der langen Stangen regen die Verdauung an und das bei nur 13 Kalorien pro 100 Gramm! Idealer geht es nicht. Spargel ist schon seit der Frühzeit zu recht eine Heilpflanze in der Behandlung von Magen-Darm- und Leberkrankheiten Auffallen mit schönen Haaren Mit Lust und einigen überlieferten "Geheimrezepten" werden Sie Ihr Haar in der Sonne zum Glänzen bringen können! Es sind dafür keine teuren Spülungen, Kuren etc. notwendig, wie uns die Werbung gerne suggerieren möchte - Öl, Essig und Früchte vollbringen Wunder auf sanfte Art Haarkuren Olivenöl über Nacht auf die Haare geben, am nächsten Morgen waschen Haarwäsche vor dem Haarewaschen Haare kämmen, dann können sie nach dem Waschen leichter durchgekämmt werden nach der Wäsche das Shampoo so lange ausspülen, bis das Haar quietscht nasse Haare sind besonders empfindlich - also nicht trockenrubbeln, sondern das Handtuch nur sanft andrücke Apfelessig im Waschwasser macht das Haar duftig, füllig und es läßt sich leichter frisieren Strapaziertes und trockenes Haar Fruchtfleisch einer Avocado mit 2 El. Klettenwurzelöl und dem Saft einer halben Zitrone zu einer cremigen Paste verrühren, auf Kopfhaut und Haare verteilen, 20 min unter einer Plastikhaube einwirken lassen und gründlich mit lauwarmen Wasser ausspülen 5 El. reines Jojobaöl aus der Apotheke und 3 El. Zitronensaft miteinander verrühren, in das handtuchtrockene Haar massieren, eine Stunde unter einem Handtuch einwirken lassen und mit einem Shampoo ausspülen Ursachen können sein: übermäßiges Waschen, zu heißes Fönen, häufiges Färben, Sonnenbaden, Mangel an Haartalg täglich ein wenig Handcreme, Olivenöl oder ähnliches in den Spitzen verteilen Shampoo-Zusätze wie Weizenkeim-, Jojoba- oder Avocadoöl kitten die aufgerauhte Schuppenschicht des Haares Brüchiges Haar 2 bis 3 Eidotter mit 2 El. Weizenkeimöl und dem Saft einer Zitrone kräftig verrühren, auf das nasse, gewaschene Haar auftragen, unter einer Plastikhaube eine Stunde einwirken lassen und gründlich ausspülen Ursache könnte Zinkmangel sein Glänzendes Haar nach der Wäsche beim Spülen der Haare dem Wasser etwas Kamillentee oder schwarzen Tee beifügen, 15 min einwirken lassen, ausspülen Fettige Haare und Schuppen für den (Not-) Fall, fettige Haare überspielen zu müssen, Salz in das Haar geben, mit einem Handtuch umwickeln und nach 20 min ausbürsten Ursachen für fettige Haare können sein: Streß, heißes und feuchtes Klima, übermäßiges Bürsten oder ungesunde Ernährung Shampoos mit Rosmarin, Thymian und Schachtelhalm (enthalten Gerbsäure, die dafür sorgt, daß sich die Talgdrüsen zusammenziehen) gegen fettiges Haa für eine Schuppenbehandlung ein paar Tropfen Rosmarinöl mit 30 ml Olivenöl mischen und in die Kopfhaut einreiben, über Nacht einwirken lassen, wobei sich die Hornschuppen von der Haut lösen, am nächsten Morgen das Haar gründlich waschen Haarausfal Ursache könnte Biotinmangel sein Vielleicht finden Sie hier den einen oder anderen Tip - für weitreichendere Probleme oder Fragen suchen Sie bitte Ihren Arzt oder Friseur auf! Ein verführerisches Lächeln mit gepflegten Zähnen Damit auch Sie so strahlend lächeln können, ist nicht nur das zweimal tägliche Zähneputzen nötig, auch sollten Sie sich (zahn)gesund und ausgewogen ernähren, einmal täglich Zahnseide benutzen und alle sechs Monate Ihren Zahnarzt aufsuchen Für die Ernährung gilt: Vollkornbrot, frisches Gemüse, Käse etc. sind nicht nur für die Zähne besser, sie tun dem ganzen Körper gut. Vor allem zuckerhaltige Speisen erhöhen dagegen die Aktivität der Plaquebakterien im Zahnbelag, welche Zucker und Speisereste zu Säure umwandeln. Diese Säure greift den ungeschützten Zahnschmelz an und zerstört ihn! Die Zahnbürste sollte spätestens nach zwei Monaten ausgewechselt werden, da struppige Borsten das Zahnfleisch verletzen und die Zähne nur noch unzureichend reinigen können. Wie entstehen Zahnfleischprobleme? Die in unseren Mundhöhlen lebenden Bakterien setzen sich auf den Zahnoberflächen fest und vermehren sich dort. Hier bilden sie zusammen mit anderen Substanzen wie Zucker einen klebrigen Zahnbelag (Plaque). Diese Plaque ist die Hauptursache von Zahnfleischreizungen und -entzündungen. Die Plaquebakterien geben - neben den Säuren, die den Zahnschmelz angreifen und Karies verursachen - auch Stoffwechselprodukte ab, die in den Zahnfleischsaum eindringen und das Bindegewebe zwischen Zähnen und Zahnfleisch zerstören. Ohne geeignete Maßnahmen kann dieser Prozess fortschreiten, bis ein Zustand eintritt, der nicht mehr umzukehren ist: der Rückgang des Zahnfleisches. Die Folgen sind bekannt: Die Zähne verlieren ihren Halt, werden locker und fallen aus oder müssen gezogen werden! Nicht nur für unsere Mitmenschen ist es also angenehmer, wenn wir unsere Zähne gründlich pflegen (Stichworte: Mundgeruch, Anblick ungepflegter Zähne) - auch wir selber profitieren davon Was ist es doch für ein wunderbares Gefühl, ohne Hemmungen lachen und gesunde Zähne zeigen zu können Lebensmittelzusatz oder die ganze Frucht? Immer mehr wird es zur Gewohnheit, schnell zur Chemie zu greifen. Wer hat noch nie bei der Ankündigung einer Erkältung bewußt Vitamin C-angereicherte Nahrung zu sich genommen oder gar pures Vitamin C in der Apotheke gekauft? Wer nimmt es nicht gerne in Kauf, daß die allermeisten Nahrungsmittel (sogenanntes "functional food") mit synthetischen Stoffen wie Vitaminen und Mineralien aufgewertet sind? Irgendwie gibt es uns ja ein gutes Gefühl... Selbst in Brot wird man fündig: Omega-3-Fettsäuren sollen den Anteil der positiven Cholesterinfraktion im Blut verbessern. Probiotische Lebensmittel (pro bios = für das Leben) wie probiotische Joghurts und Quarks enthalten speziell gezüchtete Bakterienkulturen, die sich angeblich erfolgreich in die Immunabwehr einmischen, was bis dato allerdings nicht bewiesen werden konnte Solche gesundheitseffektversprechende Werbesprüche gibt es viele - Beweise dagegen weniger! Hohe Dosen Vitamin C (über 500 mg /Tag) sollen wir zu uns nehmen, was niemandem bei dem heutigen Nahrungsangebot schwer fallen sollte. Daß diese Menge allerdings nachweislich das Risiko von Arteriosklerose erhöht und tatsächlich keinen antioxidativen Effekt mehr zeigt, wird verschwiegen.. Fast täglich gibt es neue verwirrende Aussagen bezüglich unserer Ernährung! Lycopin (Vorstufe von ß-Carotin) hemmt Krebs! Diesen Stoff nimmt der Körper besser in behandelter Form auf, wie etwa in Tomatenketchup oder -suppe. Schade für uns Frauen nur, daß sich Lycopin vor allem in Hoden und Prostata einlagert und dort vor Krebs schützt! Lycopin ist nicht nur in Tomaten, sondern teilweise in sogar höherer Konzentration in Guaven, Wassermelonen, Papayas und Grapefruits enthalten. Hätte Lycopin als Lebensmittelzusatz den selben Effekt? Liegt die Wirkung spezifischer Stoffe nicht eher im ausgewogenen Zusammenspiel und der vernünftigen Menge, wie sie in ganzen Früchten zu finden sind? Orangen beispielsweise liefern nicht nur Vitamin C, sondern auch Carotinoide und Calcium; Vitamin E reduziert nur in Verbindung mit Vitamin C das Krebsrisiko usw. Mit Vernunft betrachtet, sollte man der Wissenschaft Glauben schenken, wenn sie behauptet, der Konsum ganzer Früchte scheine bessere Effekte zu haben als die Einnahme spezifischer Nahrungszusätze Solche Fragen werden allerdings bei einer gesunden und vor allem ausgewogenen Ernährung, durch die Freude am Essen und eine gesunde Lebensweise nicht aufkommen! Sie sind für sich selber verantwortlich. Sie entscheiden, ob Sie rauchen, übermäßig Alkohol trinken, sich kaum bewegen, "ungesunde" Nahrung zu sich nehmen und sich dem ach so ungemütlichen Wetter entziehen. Aber vielleicht gehören Sie zu den Menschen, die sich daran erinnern, daß sie ein Teil der Natur sind und sich dementsprechend verhalten könnten - in vielerlei Hinsicht... Krähenfüße Rund um die Augen ist die Haut am dünnsten, sie besitzt nur wenig Talgdrüsen und das Unterhautfettgewebe fehlt ganz. Dafür bilden sich in dem lockeren Bindegewebe besonders schnell Falten. Extrapflege ist notwendig. Allerdings ist die Creme für das Gesicht normalerweise nicht geeignet, da sie meist zu fetthaltig ist. Außerdem sorgen Zusätze in der Gesichtscreme dafür, daß sich ein feiner Film auf der Haut bildet, der ins Auge kriechen könnte und dort Reizungen verursacht. Darum sollte mit der Gesichtscreme die Augenpartie ausgespart und stattdessen hierfür spezielle Kosmetik verwendet werden, sofern nicht Cremes selber hergestellt werden! Auch hier zeigt sich der Vorteil, seine eigene Creme zu kreieren: bei der Benutzung von Jojobaöl für die sehr wohl benötigte fettreiche Augencreme besteht einer der Pluspunkte darin, daß dieses Öl nicht in die Augen kriecht... Auch bleibt einem das lästige Aussparen der Augenpartie erspart, es kann munter drauflos gecremt werden! Aber ob nun teure Wundercremes benutzt werden oder auf sich selbst abgestimmte eigens hergestellte, neben der regelmäßigen Pflege der Haut rund um die Augen sollte eines jeder beachten: Nur sanftes Einklopfen der Creme in die Haut ist erlaubt! Es wird behauptet, die Haut würde sich jedes Ziehen, Zerren und Reißen merken und sich dafür eines Tages durch die Entstehung von Krähenfüßen und Falten an uns rächen.. Nur gepflegte Hände streicheln zärtlich Für selbstangerührte Cremes gibt es etliche Naturstoffe, die wind-, kälte- oder sonnenstrapazierte Hände wieder geschmeidig machen, wie etwa Calendula, Jojobaöl oder Johanniskrautöl. Laut einer Studie ist es allerdings völlig unwichtig, welche Creme für die Hände eingesetzt wird. Sämtliche Produkte hatten denselben positiven Effekt auf die Haut - solange sie denn nur gecremt wurde!!! Hier einige Extra-Tips für die Pflege Ihrer Hände Am besten vor dem Schlafengehen einen knappen Eßlöffel Olivenöl und eineinhalb Eßlöffel Meersalz oder Zucker zu einer Paste verrühren. Die Hände damit etwa zwei Minuten abrubbeln, dann mit lauwarmem Wasser abspülen, abtupfen. Restliches Öl sanft in die Haut einmassieren. Hände zehn Minuten lang in ein Bad mit einem Teelöffel Oliven- oder Mandelöl legen. Anschließend eincremen. Macht auch stark ausgelaugte Haut sofort wieder geschmeidig! Handgymnastik Täglich zehn Minuten Handgymnastik mit Knetmasse oder chinesischen Qi-Gong-Kugeln. Stimuliert gleichzeitig die Reflexzonen... Gemeinsam mit dem Partner ausgeübt kann die Pflicht zum Vergnügen werden... Oder lassen Sie sich nicht gerne von einer weichen Hand streicheln? Sonnenvitamin D Nicht nur unsere Psyche leidet unter der sonnenarmen Jahreszeit, auch der Körper sehnt sich nach Streicheleinheiten... Obwohl Lichttherapie medizinisch indiziert Wunder wirken kann, finde ich die Vorstellung, "Sonnenvitamine" zu essen, viel reizvoller! Sonnenlicht stärkt nicht nur die Immunabwehr und regt Kreislauf, Stoffwechsel und Drüsenfunktion an, es veranlaßt auch den menschlichen Körper, Vitamin D zu synthetisieren, welches für die Knochenhärtung besonders wichtig ist. Mein Rat: Essen Sie als Ersatz für die Heilkräfte der Sonne Champignons! Der Genuß von 100 g Champignons liefert dem Organismus so viel Vitamin D, daß damit der Bedarf für zwei Tage gedeckt werden kann. Freie Radikale Auch wenn Sie sich wohlfühlen in Ihrer Haut, so dürfen Sie doch die vorbeugende Pflege nicht vernachlässigen - besonders bei der extrem durch Umwelteinflüsse strapazierten Gesichtshaut.
Morgens und abends sollten Sie deshalb dem Gesicht eine für den jeweiligen Hauttyp geeignete Creme gönnen - dies gilt für Frauen und Männer (!!!) gleichermaßen. Denn auch Männer dürfen sich gerne pflegen... Der Feind Nummer 1 unserer Gesichtshaut heißt: "Freie Radikale". Durch die Einwirkung von Sonne, Rauch, Luftverschmutzung und durch chemische Prozesse im Körper entstehen diese gefährlichen Moleküle, die eine schädliche Wirkung auf die Hautzellen haben. Pflegeprodukte, in denen sogenannte Antoxidantien (vor allem Vitamin C und E) und Sonnenschutzfilter enthalten sind, können die Wirkung freier Radikale stoppen.