Kosmetik
Zur Auswahl



Ob Sie nun erst den Artikel "Passt das überhaupt zusammen: Tierschutz und Kosmetik?!?" lesen, sich ein wenig über "The Body Shop" informieren oder doch lieber sofort den "Monatlichen Schönheitstip" anschauen wollen - ich wünsche Ihnen auf jeden Fall viel Vergnügen!




Passt das überhaupt zusammen: Tierschutz und Kosmetik?!?


Noch eine Flasche... Unter Kosmetik wird nicht nur dekorative Kosmetik wie z. B. Lippenstift, Wimperntusche etc. verstanden, sondern auch pflegende, u. a. Duschgel, Körpercreme. Während frau sicherlich auf Rouge verzichten kann, wird es doch bei einer Entscheidung gegen den Deostift schon schwierig.


Um es dem verantwortungsbewussten Käufer leicht zu machen, veröffentlicht der Deutsche Tierschutzbund in regelmäßigen Abständen die aktualisierte Ausgabe der
"Positivliste".
Die seit über 20 Jahren bestehende Auflistung nimmt die alphabetisch aufgeführten Kosmetikhersteller in die Pflicht, die vom Deutschen Tierschutzbund entworfenen Richtlinien zu erfüllen. Dabei handelt es sich u. a. um die Abgabe einer rechtsverbindlichen Erklärung, dass keine Rohstoffe verarbeitet werden, die nach dem 1.1.1979 im Tierversuch getestet wurden.

CremetiegelCremeNicht nur die Namen der Hersteller, die diesen Richtlinien nachkommen, kann man nachlesen, auch findet man Adressen von "Positiven Läden und Vertriebsfirmen".
Nachdem ich jahrelang im "The Body Shop" eingekauft habe, der übrigens zu den namentlich erwähnten "Anderen" gehört, die (derzeit) die Richtlinien nicht erfüllen (warum, das lesen Sie hier), bin ich auf diesem Wege an die Adresse einer Firma gekommen, die mir meine bestellten Cremes etc. per Post zugesandt hat.

TöpfchenTopf Für diejenigen aber, die genau darüber informiert sein möchten, wieviel welcher Stoffe sich in ihrer Creme oder ihrem Gesichtswasser befinden bzw. die ihre Kosmetik individuell auf sich abstimmen möchten, weise ich ausdrücklich auf die eigene Herstellung von Kosmetik hin (beschrieben z. B. in den Hobbythek-Büchern)!

Ich kaufe mittlerweile meine Artikel in einem kleinen Naturkosmetikladen, wo der Besitzer sehr darauf achtet, dass seine Produkte nichts mit Tierversuchen zu tun haben...
Egal welchen Weg man / frau auch wählt, um an tierversuchsfreie Kosmetik zu gelangen - Positivliste, Internet, Geschäfte - er wird uns so leicht gemacht, dass es keine Ausrede gibt, die es rechtfertigt, diese Möglichkeit nicht zu nutzen!!!




The Body Shop



Infobroschuere

Ich gebe zu, ich war einfach neugierig! Warum ist "The Body Shop" nicht in der Positivliste des Deutschen Tierschutzbundes enthalten?
Der oben abgebildeten Informationsbroschüre entnimmt man einige Fakten über die Gesetzeslagen zum Thema "Tierversuche in der Kosmetikindustrie" in Deutschland und Europa im allgemeinen und einige Einzelheiten über Alternativmethoden zum Tierversuch. Der Leser erfährt ebenfalls, was "The Body Shop" aktiv gegen Tierversuche für Kosmetikartikel unternimmt:

"Wir verpflichten unsere Lieferanten, dass die Inhaltsstoffe für unsere Produkte nach dem 31. Dezember 1990 nicht mehr im Hinblick auf den Einsatz in kosmetischen Erzeugnissen an Tieren getestet werden."

Somit gehört "The Body Shop" zwar zu den Unternehmen, die den "Humane Cosmetic Standard" erhalten (genaue Auflagen nachzulesen in obiger Broschüre), aber nicht zur Positivliste, denn dort wurde nicht in 1990 sondern schon im Jahr 1979 ein Stichtag gewählt.
Insgesamt ist die Broschüre eher eine beruhigende Mischung aus wenig Aufklärung und unterschwelliger Eigenwerbung, die dem Käufer das Gefühl gibt, etwas Gutes getan zu haben, nachdem er im "The Body Shop" viel Geld gelassen hat - denn dieses "gute Gefühl" müssen wir tatsächlich sehr teuer bezahlen...

Wieviel Verkaufstaktik und wieviel Ideologie hinter "The Body Shop" steckt, vermag ich nicht zu beurteilen. Aber natürlich ist es ein Schritt in die richtige Richtung, dort einzukaufen und Signale zu setzen, anstatt weiterhin diese unsinnigen Tierversuche zu unterstützen! Wir brauchen nicht noch einen Antifaltenwirkstoff, der wie all seine Vorgänger nichts bewirkt... nur an armen Geschöpfen "getestet" wurde.



Monatlicher Schönheitstip



Ihre Beraterin

Die Idee hierzu entstand aus einem früheren Vorhaben, ein Buch über meine gesammelten Schönheits- und Gesundheitstips zu schreiben. Ein kleiner Teil befindet sich schon im Commodore 64, aber ich befürchte, dieses Buch wird nie geschrieben. Darum bin ich froh, hier nun die Gelegenheit zu haben, meine Arbeit doch noch sinnvoll nutzen zu können!

Ich hoffe, für jeden wird irgendwann mindestens ein Denkanstoß dabei sein...

Grüne Augen

Aus aktuellem Anlass: Ob Frau oder Mann, Schönheit findet ihren Ursprung nicht im "Anmalen", sondern vor allem in Pflege, Ausstrahlung und Gesundheit.
Männer dürfen sich also ebenfalls angesprochen fühlen, "Schönheitstips" zu lesen, denn nur gepflegte und gesunde Menschen sind tatsächlich attraktiv und leistungsfähig. Die Lebensfreude erhöht sich und die Ausstrahlung steigt.


Warum sollte das nur uns Frauen vorbehalten sein?


Ältere Schönheitstips können Sie als Textdatei hier erhalten: Noch mehr Tips... und "Alles" über Vitamine





Gesundheitsrisiko Schwermetalle

Umweltmediziner raten eindringlich, das Risiko durch Schwermetalle ernst zu nehmen. Vor allem Quecksilber, Blei und Cadmium können bei anhaltender Belastung die Gesundheit gefährden. Ihre negativen Auswirkungen sind vielfältig - sie gelten zum Beispiel als mögliche Auslöser des chronischen Erschöpfungssyndroms.

Da giftige Schwermetalle in fast allen Lebensmitteln und sogar im Trinkwasser versteckt sein können, ist jeder Mensch mehr oder weniger bedroht. Um den Organismus aktiv bei seiner Entgiftungsarbeit zu unterstützen, eignet sich unter anderem das Spurenelement Selen: es gilt als einer der stärksten Radikalfänger und ist außerdem für seine ausgeprägt immunstimulierende Wirkung bekannt.
Selen kommt natürlicherweise vor allem in Hülsenfrüchten, Nüssen, Reis, Kartoffeln und Pilzen vor. Da Deutschlands Böden jedoch ausgesprochen selenarm sind, ist eine optimale Versorgung mittels normaler Ernährung kaum zu erreichen. Darum sollte man Selen in Tablettenform zu sich nehmen ;)





Vitaminspender Feldsalat

Feldsalat enthält reichlich Kalium, Vitamin A und Vitamin C, viel Eisen und Vitamin B6 sowie geringe Mengen an Kupfer, Zink, Folsäure, Magnesium und Phosphor. Er wirkt harntreibend und auch abführend, stärkt die Abwehr und bringt das Immunsystem in Schwung.

Am besten verzehrt man den Salat nach dem Kauf so bald als möglich. In der Zwischenzeit sollte dieser an einem kühlen, dunklen Ort aufbewahrt werden. Vor dem Verzehr gründlich waschen.
Besonders gut schmeckt der Salat, wenn er kurz vor dem Servieren in eiskaltes Wasser gelegt wird. Beste Qualität hat Feldsalat, wenn er sowohl dunkelgrün als auch kleinblättrich ohne lange Wurzeln und gelbe Blätter ist :)





Tomaten sind kleine Vitaminbomben



Rote Tomaten

Die Tomate ist eines der kalorienärmsten Gemüse, sie besteht zu 94 % aus Wasser. Dabei hat sie einen hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt, die in ihr enthaltenen Fruchtsäuren regen den Appetit und die Aktivität von Magen und Bauchspeicheldrüse an.
Außerdem stärkt der rote Farbstoff der Tomate, das "Leukopin", unsere Abwehr, senkt das Risiko, an bestimmten Krebsarten zu erkranken und hemmt den Alterungsprozess durch seine "antioxidative Wirkung".

Darüber hinaus ist die rote Frucht, welche ursprünglich aus Mexiko und Peru stammt, auch noch gut gegen Schüchternheit. Sie enthält nämlich die Substanz 5-Hydroxytryptamin, ein Stoff, der zum ruhigeren Denken und auch zu mehr Mut verhilft.

Achtung bei unreifen Tomaten: in den grünen, unreifen Pflanzenteilen kommt das Gift Solanin vor, das Durchfall, Erbrechen, Kopfschmerz und Mattigkeit auslösen kann. Mit zunehmender Rotfärbung nimmt der Solaningehalt der Tomaten ab.

Tipp: Tomaten nicht im Kühlschrank aufbewahren, sie verlieren dort ihr Aroma.





Die Macht der Kirschen

Gesundes ist in der Kirsche sozusagen geballt vorhanden: 100 g entsteinter Kirschen decken ca. 20 - 30 % des täglichen Vitamin-C-Bedarfs. Außer den weiteren Vitaminen A, B und E enthalten sie auch Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor, Zink und Eisen. Ein vitamin- und mineralstoffreiches Früchtchen, das durch den hohen Kaliumgehalt sehr entwässernd wirkt.
Der rote Farbstoff ist entzündungshemmend und hilft beim Aufbau des Bindegewebes.
Die Kirsche ist ein perfektes Naturheilmittel bei Rheuma, Gicht, Arthritis, Parodontose und Gewebeschwäche und wirkt schützend bei Herz- und Kreislaufproblemen.

Wer jetzt noch zu McDonald´s geht anstatt sich gesund zu ernähren, ist selber schuld.





Ölziehen

Die aus Russland stammende Therapie wird am besten mit Sonnenblumenöl aus kbA durchgeführt: Öl wird im Mund gekaut bzw. durch die Zähne gezogen und das 10 bis 20 Minuten lang. Dabei wird das Öl mit dem Speichel vermischt und emulgiert so langsam zu einer dünnflüssigen milchigen Lösung. Sie muss nach dem Ziehen unbedingt wieder ausgespuckt werden, denn sie nimmt Giftstoffe, Bakterien und Viren auf, die sich im Mund- und Rachenraum angesammelt haben. Durch die stattfindende Mundverdauung des Öles werden Gift-, Schlackenstoffe und auch große Mengen von Krankheitserregern aufgenommen und im Öl gebunden. Deshalb wird das Öl auf keinen Fall geschluckt!!!. Dies ist absolut wichtig, denn das Öl ist nun giftig geworden! Die tägliche Anwendung kann z. B. nach Bedarf in Zeiten höherer Ansteckungsgefahr (z.B. zur Vorbeugung grippaler Infekte während der nass-kalten Jahreszeit) als Kurbehandlung erfolgen.
Die Ölkultur wirkt bei allen Arten von Erkrankungen und Leiden, weil sie Ihre körpereigenen Abwehrkräfte steigert. Wenn man diese Kur 2 mal pro Jahr, wenn möglich in den Übergangszeiten Herbst-Winter, Winter-Frühling, macht, entlastet sie so Ihr Abwehrsystem um 60 - 65 %. Ist Ihr Abwehrsystem in Ordnung, ist es Ihr Körper auch. Die Steigerung des Abwehrsystems trägt auch dazu bei, den Alterungsprozess zu verlangsamen - dadurch wird die Lebensdauer beeinflußt und verlängert.
Die Emulsion kann sowohl wasserlösliche als auch fettlösliche Giftstoffe aufnehmen. Das Ölziehen wirkt also reinigend und ausleitend!

Die Indikation des Ölziehens ist breit gefächert:

  • Atemwege: Husten, Bronchitis, Erkältungen, Grippe, Asthma
  • Mund und Rachenraum: Zahnfleischentzündungen, -blutungen, Parodontose, Mandelentzündungen usw.
  • Kopfbereich: trockenes Auge, Augenbrennen, Hornhautentzündungen ...
  • Herz und Kreislauf: Herzrhythmusstörungen, labiler Kreislauf, Thrombosen...
  • Haut: Ekzem, Schuppenbildung, Neurodermitis, Hautausschläge, Akne, Schuppenflechte...
  • Verdauung: Sodbrennen, Magenschmerzen, Gastritis, Darmgeschwüre ...
  • Sonstige: Prämenstruelles Syndrom, Infekte der Harnwege, Karies, Pilzerkrankungen...


  • Weshalb gibt es solch einen großen Anwendungsbereich?

  • Durch die ständigen Saugbewegungen wird die Thymusdrüse (Zentrum der Immunität) angeregt.
  • Die Speicheldrüsen haben nicht nur Verdauungsfunktion, sondern dienen auch der Ausscheidung von Giften (dabei erhöht sich der Blutfluss).
  • Durch das Kauen kommt der Lymphfluss erheblich in Gang. Lymphe ist besonders im Kopfbereich abhängig von der Muskelbewegung, die durch das Kauen an der Backen-, Schläfen-, Halsregion usw. erheblich in Gang kommt. Lymphe reinigt das Gewebe und beeinflusst auch erheblich das Immunsystem...
  • Durch das Ölsaugen bleibt der Kehlkopf offen, es wirkt daher wie eine sehr feine Autogene Drainage (AD), Schleim löst sich.

  • Man kann zwar auch anderes (kaltgepresstes!) Öl verwenden, allerdings wurde das Sonnenblumenöl mit der gesamten Kraft der Sonne verwöhnt. Beim Kauen nehmen wir dann die Lichtenergieteilchen, die Photonen auf, die in den ungesättigten Fettsäuren des Öls gespeichert waren.

    Anwendung des Ölziehens

    Gleich nach dem Aufstehen und vor dem Zähneputzen bzw. Frühstück wird 1 Esslöffel Öl in den Mund genommen, aber nicht hinuntergeschluckt. Anschließend wird das Öl ohne besondere Anstrengung und Hast im Mund gesaugt, gespült, gekaut und durch die Zähne gesogen. Nach 10 bis 20 Minuten wird das Öl ausgespuckt. Das Öl wurde durch das Ziehen im Mund weiß und flüssig - ist es allerdings noch gelb, wurde es nicht lange und gründlich genug gesogen.
    Nach dem Ausspucken wird die Mundhöhle mehrere Male mit lauwarmen Wasser gespült und die Zähne mit der Zahnbürste gereinigt.
    Bei einer konsequenten Anwendung kann die Ölkur nach 10 oder 15 Tagen abgeschlossen werden. Eine individuelle Verlängerung der Ölkur ist aber jederzeit möglich.
    Geschmack und ölige Konsistenz können Ekel auslösen; sonst sind aber keine Nebenwirkungen bekannt geworden. Gegebenfalls kann es zu einer anfänglichen, jedoch vorübergehenden Verstärkung von Symptomen und Beschwerden kommen.





    Reinigung durch Fasten

    Fasten ist viel mehr als "nur" Gewichtsabnahme - auch wenn dies einen angenehmen Nebeneffekt darstellt. Der umso länger anhält, je mehr und besser man sich nach der Fastenzeit mit seiner eigenen Ernährung befasst. Obwohl ich mich als Vegetarierin sowieso schon gesund und bewusst ernähre, hat mich diese Zeit nun der veganen Lebensweise einen Riesenschritt nähergebracht. Zudem nehme ich nicht mehr zu unreflektiert meine Nahrung zu mir - auch wenn es teilweise schwer fällt...
    Aber dies wird die egoistische, nicht-nachdenkende Fastfood-Fraktion natürlich nicht nachvollziehen können. Ernährung ist nun mal eine Charakter- und Gewissensfrage.

    Heilfasten darf nur unter ärztlicher Aufsicht bzw. in Kliniken erfolgen, auch dürfen Kranke und andere Gruppen nicht (unbeaufsichtigt) fasten. Nähere Informationen findet jeder Interessierte im Internet. Als Tipp kann ich ein Buch empfehlen, das mich selbst durch die Fastenzeit begleitet hat: Hellmut Lützner, "Wie neugeboren durch Fasten", GU Ratgeber Gesundheit, ca. 13 Euro. Mit diesem Buch ist es möglich, bis zu 10 Tage eigenständig und zu Hause zu fasten.

    Begonnen wird in der Regel mit einem Entlastungstag, der allerdings für Menschen, die sich sowieso schon bewusst ernähren, kaum eine Umstellung darstellt. Das Fasten selber ist in verschiedenen Varianten möglich, z. B. als Saftfasten, bei dem zwar keine feste Nahrung, dafür aber Säfte zu sich genommen werden dürfen. Rezepte und Anleitungen finden sich beispielsweise in dem oben erwähnten Buch. Zum ersten Mal fastet man am besten für fünf Tage, was aber von Fastenzeit zu Fastenzeit gesteigert werden kann - auf max. 10 Tage ohne ärztliche Aufsicht.
    Obwohl die ersten zwei Tage wirklich Kraft erfordern, wird ab dem 3. Tag fast alles wieder gut... Dies triumphale Gefühl, erst wieder am Vormittag des 6. Tages das Essen mit einem Apfel zu beginnen, über seine Gewohnheiten und sämtliche Versuchungen gesiegt zu haben, ist eine einschneidende Erfahrung! Und wie sättigend ein solch herrlicher Apfel sein kann... Denn neben einigen anderen Veränderungen am eigenen Körper ist natürlich der Magen in der Fastenzeit "geschrumpft".

    Das Ziel des Fastens ist aber - wie schon erwähnt - nicht das Abnehmen, sondern eine intensive Reinigung und Entschlackung des Körpers. Dass dies kein Humbug oder Phantasterei ist, erlebt jeder Fastende an sich selbst: sogar über die Haut entgiftet sich der Körper spürbar. Auch wird sie viel straffer und fester - Orangenhaut wird merklich gemildert oder verschwindet gänzlich. Die inneren Organe und Gewebe werden ebenfalls - wenn auch nicht direkt sichtbar - straffer. Z. B. haben sich seit dem Fasten mein Geruchs- und Geschmackssinn enorm verbessert.
    Körperlich leistungsfähig war ich persönlich nur in dem Maße, dass ich jeden Tag lange Waldspaziergänge unternehmen konnte - aber das mag auch an meinem Kreislauf liegen. Jeder wird seine eigenen Erfahrungen machen müssen - ich werde meine bald auffrischen ;). Erlaubt ist Fasten nämlich alle zwei Monate!

    Ausklingen lässt man die Fastenzeit mit zwei oder drei Aufbautagen, in denen der Körper wieder langsam an die Nahrungsaufnahme gewöhnt wird. Diese Zeit ist nicht zu unterschätzen, denn ist sie ist annähernd so wichtig wie die Fastentage selber. Wer hier Fehler begeht, hat umsonst gefastet! Also nicht die Pizza reinstopfen, nach der man sich vielleicht so lange gesehnt hat - sondern diese Tage nutzen, über sich, seinen Körper und seine Ernährungsweise nachdenken!

    Ich mit meinem Reinlichkeitstick habe mich noch nie sooo sauber gefühlt wie nach den Fastentagen. Nicht vorstellbar, dass ich mir danach eine Pommes kaufen würde! Und diesen Gedanken, dieses Gefühl langfristig zu bewahren, ist für mich ein Ziel des Fastens. Jeder kann viel über sich und seinen Körper lernen, wenn er offen hierfür ist. Die Mittagszeit der Fastentage, entspannt mit einer Leberpackung im Bett verbringend, kann einem etliche Informationen und Visionen offenbaren ;) Nicht umsonst haben sich die Menschen ihr Wissen um das Fasten über die Zeit erhalten...





    Warum keine Eier und Milch?

    Keine Spezies trinkt von Natur aus Milch über das Säuglingsalter hinaus, und keine Spezies würde von Natur aus die Milch einer anderen Spezies trinken. Kuhmilch ist für Kälbchen gedacht, die vier Mägen besitzen, ihr Gewicht in 47 Tagen verdoppeln und nach einem Jahr 400 kg wiegen.

    Beim Menschen steht Milchkonsum in Verbindung mit Herzkrankheiten, einigen Krebsarten, Diabetes und Osteoporose, also genau der Krankheit, von der die Milchindustrie behauptet, sie verhindere sie! Der hohe Gehalt an tierischem Eiweiß in der Milch bewirkt, dass Kalzium aus dem Körper herausgespült wird. Die westlichen Industrieländer, die den höchsten Milchkonsum aufweisen, haben die höchsten Osteoporose-Raten, während Regionen, in denen man Milchprodukte praktisch nicht kennt, wie China und Japan, nahezu osteoporosefrei sind.
    Milch ist darüber hinaus fett- und cholesterinreich und enthält immer größere Mengen an Pestiziden und Antibiotika, die den Kühen verabreicht werden. Alles Kalzium, das Sie benötigen, können Sie aus der Pflanzenwelt beziehen - Tofu, Brokkoli, Feigen, Bohnen und Getreide sind alles gute Kalzium-Quellen.

    Nur ein Ei bei jedem Frühstück kann Ihren Cholesterinspiegel um 10 Punkte ansteigen lassen! Unser Körper produziert alles Cholesterin, das er braucht, selbst, und wenn er zusätzlich Cholesterin aufnimmt, können davon pro Tag nur 100 mg eliminiert werden - der Rest fängt an, die Arterien zu verstopfen. Eier sind auch eine Hauptquelle von Salmonellen, die in Deutschland jährlich 200 Todesfälle verursachen.

    Quelle: PETA



    Sonnenbrand - und was nun?

    Trotz sorgfältigem Eincremens kann es natürlich immer noch zu Sonnenbrand auf der Haut kommen. Wer dann lieber auf Chemie verzichtet und sich mit einem alten Hausrezept behandeln möchte, dem sei folgendes Rezept angeraten:
    Ein halbes Glas Schwarztee (und / oder Rotbuschtee) so lange ziehen lassen, bis der Tee erkaltet ist. Nun einen Schuss Olivenöl und einige Spritzer Zitronensaft hinzugeben und diese Mischung mit einem Wattepad so oft wie möglich auf die verbrannte Haut auftragen.

    Diese Tinktur wirkt wahre Wunder!




    Öko-Test-Zeitschriften

    Ratgeber Kosmetik

    Werbung mag ich hier eigentlich keine machen, aber diese Zeitschriften sind es wert! Aufmerksam gemacht durch eine Freundin kaufte ich mir zuerst "Der große Einkaufsratgeber Kosmetik für 2005", in dem solche Kosmetikartikel wie Make-up, Parfüm, Körperlotionen, Peeling, Cellulitemittel, Selbstbräuner, Sonnenschutzmittel, Rasiermittel, Shampoo, Haarspray, Zahnpasta, Zahnseide und und und sowohl auf Inhaltsstoffe als auch auf Verpackungsmaterialien getestet wurden.
    Genaue Ergebnisse und Erkenntnisse kann jeder selbst nachlesen. Interessant war die Lektüre für mich vor allem deswegen, weil vorwiegend die Naturkosmetik-Produkte sehr gut abgeschnitten haben - wie auch nicht anders zu erwarten. Aber dass die Kosmetik-Industrie nicht nur unnütze Abfallprodukte in teuren Artikeln an die Verbraucher bringt, sondern uns auch noch gesundheitsschädlichen Stoffen aussetzt, fand ich dann schon sehr unverschämt. Und dies bei vollem Bewusstsein der Gefahren für die Käufer!!!

    Kosmetikliste Interessiert und neugierig kaufte ich mir daraufhin "Die große Kosmetikliste - Über 6000 Inhaltsstoffe verständlich erklärt" von Öko-Test. Die Informationen der beiliegenden CD-ROM können zudem über das Internet aktualisiert werden.
    Die Einführung des Heftes besteht u. a. aus den Themen "INCI", "Was ist Kosmetik?", "Naturkosmetik" (wie ärgerlich: selbst "neuform" verwendet Polyethylenglykol), Wirksamkeit und Tierversuche. Viele interessante aber auch einführende Fakten werden hier verständlich dargelegt, so dass die Nutzung der Kosmetik-Liste an sich vereinfacht wird.
    Die mehr als 6000 Inhaltsstoffe werden gemäß INCI-Bezeichung aufgelistet und mit erklärenden Zusatzinformationen versehen: deutsche Bezeichnung, Einsatzbarkeit des Stoffes als..., Herkunft, Nutzen, mögliche Probleme und Bemerkungen und abschließend Anmerkungen zu dem Stoff.

    Nach intensiver Studie dieser Lektüre flogen etliche meiner Kosmetikartikel in den Müll, angefangen bei meiner Zahnpasta... Und das, obwohl ich schon sehr darauf achte, was ich an Kosmetikartikeln kaufe, wenn ich sie nicht sowieso selber herstelle! Wie sieht es dann erst in einem "normalen" Haushalt aus??? Die tatsächlichen Schäden, die der Großteil der genannten Inhaltsstoffe anrichtet, kann ich hier nicht alle aufführen - aber eins kann ich versprechen: das Lesen der Zeitschrift lohnt sich definitiv!
    Erstaunlich, womit wir alles leben müssen: Verdummung und Ruhigstellung via T.V. und Vergiftung über´s Essen und über die Haut. Und wir machen ALLES mit, genau wie die Amerikaner nach der Wahl Bush´s... Jaja, die Krone der Schöpfung.




    Glutamat - Würzen auf eigene Gefahr

    Der Geschmacksverstärker Glutamat kann Hirnzellen töten. Doch die Behörden halten den Stoff für unbedenklich - gestützt auf Studien, die von der Herstellerlobby lanciert wurden. In vielen Untersuchungen an Versuchstieren wurden die neurotoxischen Effekte nachgewiesen - auch bei Mengen, die dem normalen menschlichen Verzehr entsprechen.

    Glutamat wird verschiedensten Lebensmitteln zugesetzt, ist aber auch ganz natürlich in Käse und Fleisch enthalten.
    Glutamat erscheint auf dem Etikett unter den E-Nummern 620 bis 625 oder als Glutaminsäure, als Natrium-, Kalium-, Calcium-, Ammonium- oder Magnesiumglutamat oder schlicht als "Geschmacksverstärker". Es kann auch in Würze, Aroma, Carrageen, Maltodextrin, Weizenprotein, Hefeextrakt oder Trockenmilcherzeugnis enthalten sein.

    Der menschliche Körper enthält Glutamat, ca. 2 kg, das meiste davon allerdings fest eingebunden, etwa in den Knochen. 10 g sind frei, 2,5 g davon im Gehirn, es dient dort als lebensnotwendiger Botenstoff. Gerade dies gibt Kritikern Anlass zur Sorge. Wenn Glutamat im Gehirn bei wichtigen Steuerungsfunktionen mitwirkt, dann könnte die Extra-Portion aus der Industrienahrung diese stören: Appetitkontrolle, Körperwachstum, Aufmerksamkeit, Lernvermögen, Sehkraft und Sexualfunktion.

    Quelle: natur & kosmos, 8/2004



    Cocktails mit Aloe Vera

    Den Beinamen "Königin der Heilpflanzen" trägt sie zu Recht. So wurden bislang rund 400 Nährstoffe in ihrem Blattmark entdeckt - und es werden ständig mehr. Das transparente Gel, das aus den Aloe-Blättern gewonnen wird, enthält vor allem essenzielle und nicht-essenzielle Aminosäuren, Fettsäuren, Tryglyceride, Sterine, organische Salze und Spurenelemente. Besonders wertvoll aber ist der Inhaltsstoff Acemannan. Er stärkt das Immunsystem, hat antivirale, antibakterielle sowie antimykotische Eigenschaften. Der menschliche Körper kann diesen Stoff ab der Pubertät nicht mehr selber herstellen.

    Cocktail Ambrosia-Diät
    2 bis 3 Tomaten entsaften. Mit 50 ml Aloe Vera-Gel und einer halben Limette mischen.
    Wirkung: Ideal zum Abnehmen. Dieser Cocktail bremst durch die vielen Spurenelemente den Appetit, so dass man schon nach einer halben Portion satt ist. Am besten eine halbe Stunde vor dem Essen trinken.

    Cocktail Waldcocktail
    200 g von gemischten Waldbeeren (tiefgefroren oder frisch) mit 50 ml Aloe Vera-Gel im Mixer vermengen.
    Wirkung: Reinigt und vitalisiert den Körper, hilft beim Aufbau neuer Zellen und stärkt das Immunsystem. Beeren haben einen hohen Anteil an Antioxidantien und beugen damit einer vorzeitigen Alterung vor.


    Cocktail Schönheits-Kur
    1 Kaki-Frucht, 150 g Karotten und 150 g Kürbis entsaften und mit 50 ml Aloe Vera-Gel mischen.
    Wirkung: Unsere Haut wird zarter und feinporiger, der natürliche Sonnenschutz wird verstärkt und das Bindegewebe entwässert und gestrafft. Dieser Drink sollte über einen längeren Zeitraum kurmäßig angewendet werden.




    Klein, aber oho - der Traube Kern

    Weintrauben

    Bei der Herstellung von Wein bleiben Schale und Kerne der Traube zurück. Doch was meist als Abfall entsorgt wird, enthält das bisher stärkste bekannte Antioxidans.
    Antioxidative Stoffe sind in der Lage, aggressive, zellschädigende Substanzen im Körper zu neutralisieren. OPC (Oligomere Proanthocyanidine) wird innerhalb von Minuten aufgenommen und bleibt bis zu 72 Stunden wirksam. Es stärkt unter anderem die Widerstandskraft der Kapillargefäße und fördert die Ausscheidung von Giftstoffen. Zudem passiert es wie Vitamin C die Blut-Hirn-Schranke und schützt die Gehirnzellen vor Oxidation.

    OPC steckt beispielsweise in Bio-Traubenkernöl aus dem Reformhaus, aber auch in den Kernen von Weintrauben, Holunder- und Johannisbeeren.





    Sommer, Sonne, Sonnenbrille

    Sonnenbrille

    Im Sommer ist eine gute Sonnenbrille zum Schutz der Augen unverzichtbar, denn wie die Haut "merken" sich die Augen jeden Sonnenschaden!
    Bleibende Schäden hinterlässt UV-Licht bei hoher Intensität an Hornhaut, Netzhaut und Linse und selbst bei bedecktem Himmel gelangen UV-Strahlen noch bis zur Erde hinunter. Darum wird die Sonnenbrille als Augenschutz - auch für Kontaktlinsenträger und trotz herkömmlicher Brillen - immer wichtiger. Zudem beugen Sonnenbrillen den vorzeitigen "Blinzelfältchen" rund um die Augen vor.

    Das auf der Sonnenbrille befindliche "UV 400"-Zeichen steht für den Schutz der Augen durch einen Breitband-UV-Filter und die Markierung "CE" (Communaute Europeenne) auf dem Glas oder am Bügelrand garantiert, dass diese Sonnenbrille den EU-weit gültigen Qualitätsstandards für Sonnenschutz entspricht.


    Bei Zweifeln überprüfen viele Optiker den Sonnenschutz Ihrer Sonnenbrille!




    Rooibusch-Tee

    Die Rooibusch-Pflanze wächst ausschließlich in den Cedarbergen, 200 km nördlich von Kapstadt (Südafrika). Der Rooibos ist ein immergrüner, stark verzweigter, buschiger Strauch, dessen Ernte von Januar bis März und gegebenenfalls von Juni bis Augugst erfolgt. Die geernteten Rooibosnadeln werden fermentiert und anschließend getrocknet und sortiert.

    Rooibusch-Tee hat ein mildes, weiches Aroma und ist coffeinfrei und tannin- (Gerbstoff-) arm, so dass er auch für gestresste und sensible Menschen sehr verträglich ist.
    Seine wichtigsten Inhaltsstoffe sind Eisen, Fluor (vorbeugend z. B. gegen Karies), Kupfer (gut bei Erkältungen), Vitamin C, Natrium und Kalium (besonders für Sportler wichtig), Phenolsäuren (gut bei Verdauungsstörungen), Querzetin (wirkt krampflösend und beruhigend) und Rutin (vor allem bei Bluthochdruck geeignet).

    Rooibusch-Tee kann wirkungsvoll die Behandlung von Allergien, Hautproblemen, Beschwerden des Verdauungssystems und Problemen des Herz-Kreislaufsystems unterstützen. Ferner hilft er bei vielen anderen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Nervosität und Schlafstörungen (Quelle: "Rooibosch" von Dr. Weihofen, sanform-Verlag).

    Zubereitung: Übergießen Sie für eine Tasse je einen Teelöffel Rooibosch-Tee mit kochendem Wasser und lassen ihn bis zu 5 min ziehen. Wie beim grünen Tee, so sind auch beim Rooibosch-Tee bis zu drei Aufgüsse möglich. Die Folgeaufgüsse müssen dann nur noch ca. 1 min ziehen, allerdings ist der Vitamin-C-Gehalt geringer als beim ersten.





    Nasenspülung

    Nase

    Die einen belächeln sie, andere schwören auf die Nasenspülung. Die auf den ersten Blick etwas merkwürdig anmutende Methode kann Erkältungs- und Atemwegsbeschwerden vorbeugen; auch die typischen Allergie- und Grippesymptome traten bei den "Spülungsprobanden" seltener auf als bei den Mitgliedern der Kontrollgruppe, die sich anderweitig vor einer Erkältung schützen sollten (Medizinische Hochschule Hannover).
    Und so funktioniert die Vorbeugung: in eine Nasenspülkanne oder Nasendusche wird eine lauwarme Salzlösung gegeben und abwechselnd in jedes Nasenloch gebracht.





    Immunsystem Darm

    Joghurt

    Der Darm stellt mit seiner Oberfläche von etwa 150 Quadratmetern ca. 80 Prozent des Immunsystems. Er ist das größte Kontaktorgan zwischen dem Innern des Menschen und seiner Umwelt.
    Großen Einfluss auf das gesunde Gleichgewicht der verschiedenen Bakterienarten im Darm hat die Ernährung. Ballaststoffe, Milchzucker und Substanzen in fermentierten Lebensmitteln (Joghurt, Sauerkraut) unterstützen den Aufbau einer gesunden Darmflora. Eine große Rolle kommt den Ballaststoffen zu, die eine wichtige Nahrungsquelle für die "guten" Darmbakterien sind.





    Umweltgift Blei

    Blei

    Jeder sollte darauf achten, seinem Körper so wenig wie möglich des giftigen Schwermetalls Blei zuzumuten.
    Der überwiegende Teil der Bleiaufnahme stammt aus der Nahrung: Blattgemüse, Innereien von Rindern, Roggen, Kondensmilch, Eier, Seefische, Lebensmittel aus verlöteten Konservendosen. Durchschnittlich liegen die Bleiwerte von Dosenlebensmitteln drei- bis viermal höher als die von Frischware.

    Vorsicht vor Keramikware unbekannter Herkunft, sie kann sehr hohe Bleikonzentrationen enthalten. Auch bei Wasserleitungen in Altbauten sollte man sichergehen, ob die Zuleitungen nicht aus Bleirohren bestehen, die Blei ins Trinkwasser abgeben können.





    Aloe vera gibt Feuchtigkeit

    Aloe vera

    Das große, grüne Liliengewächs ist ein reines Wirkstoffwunder: in ihr stecken mehr als 160 Enzyme, Vitamine und Mineralstoffe. Und diese Mittel pflegen und heilen unsere Haut.
    Besonders wirksam: Acemannan. Dieses Kohlenhydrat bildet in den Zellwänden eine Schutzbarriere gegen Viren und Bakterien und fördert das Wachstum von neuen Zellen. Zudem verfügt die Pflanze über einen natürlichen Lichtschutz, der zwar nicht sehr hoch ist, aber dennoch die Haut vor ersten Sonnenstrahlen schützt.

    Aloe vera eignet sich vor allem für die trockene Haut, denn sie versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und lässt so kleinere Fältchen verschwinden. Schon die Indianer haben die Aloe-vera-Pflanze verehrt - und nannten sie die "Quelle der Jugend".

    Aloe-vera-Creme: 50 ml normale Tagescreme mit 1 TL 10-fach konzentriertem Aloe-vera-Saft (Reformhaus) vermischen. Aloe vera beugt so wirkungsvoll Rötungen und Hautreizungen vor, lindert Sonnenbrand, verringert Schwellungen, lindert den Juckreiz bei Insektenstichen und besitzt eine entzündungshemmende und keimtötende Wirkung.





    Erkältung vorbeugen

    Schnupfen

    Wenn rundum alle erkältet sind, sollten Sie mehrmals täglich die Hände waschen und sich öfters die Zähne putzen. Gurgeln Sie anschließend mit Salbeitee oder mit Wasser, in das Sie einige Tropfen Teebaumöl gegeben haben. Sprühen Sie sich zwischendurch öfters Salzwasser in Mund und Nase.
    Wenn Sie es doch erwischt hat und Sie erste Anzeichen einer Erkältung spüren: Nehmen Sie ein heißes Fußbad, trinken Sie dazu zwei Gläser Holundersaft. Frisch gepresst ist Holundersaft eine Vitaminbombe, hat aber auch als fertig gekaufter Saft aus der Drogerie noch eine starke gesundheitsfördernde Wirkung dank seiner Farbstoffe.

    Auch wer unter Zahnfleischschwund oder Zahnfleischentzündung leidet, sollte täglich den Mund mit Teebaumöl spülen. Dazu gibt man drei bis vier Tropfen Öl auf eine Kaffeetasse Wasser.
    Teebaumöl wirkt gegen eine große Anzahl von infektiösen Mikroorganismen, einschließlich derer, die größtenteils für Karies und viele Zahnfleischerkrankungen verantwortlich sind.





    E-Stoffe in der Nahrung

    Achtung!

    Es gibt nur noch wenige Nahrungsmittel, bei denen Zusatzstoffe gesetzlich verboten sind. Dazu gehören Eier, einige Milchprodukte wie Sahne und Quark, frische Pilze, Honig und Mineralwasser. Diesen gegenüber stehen 296 erlaubte Zusätze (Farbstoffe, Stabilisatoren, Konservierungsstoffe, Säuerungsmittel, Emulgatoren, Dickungs- und Geliermittel, Antioxidantien, Feuchthaltemittel, Überzugsmittel, Rieselhilfsmittel, Geschmacksverstärker usw. ), die unter E-Nummern aufgeführt sind und der Nahrung zugesetzt werden dürfen.

    Die Konservierungsmittel E 210 bis E 213, Benzoesäure und ihre Salze (Benzoate), können Allergien auslösen. Sie werden für Mayonnaise, Salate, Marinaden, Gemüse- und Obstkonserven verwendet.
    Der Konservierungsstoff Schwefeldioxid und seine Verbindungen (Sulfite, E 220 bis E 227) können bei empfindlichen Menschen Übelkeit, Kopfschmerzen und Durchfälle hervorrufen. Asthmatiker können dadurch Erstickungsanfälle bekommen. Geschwefelt können Trockenfrüchte, getrocknete Gemüse, getrocknete oder tiefgefrorene Kartoffelprodukte, Marmeladen und Wein sein.

    Wer zum Beispiel als Allergiker sichergehen will, dass ihm das Eingekaufte gut bekommt, sollte sich eine Entschlüsselungsliste (Verbraucherzentralen, Buchhandel) besorgen.






    Pflanzliche Eisenlieferanten

    Vor allem Frauen leiden häufig unter Eisenmagel, fühlen sich erschöpft und ausgelaugt. Beugen Sie einem Eisenmangel vor:
    Essen Sie Sonnenblumenkerne, Rote Bete, Soja. Streuen Sie auf eine Scheibe gebuttertes Vollkornbrot fünf Esslöffel klein gehackten Schnittlauch. Sinnvoll ist auch die Kombination von Kartoffeln mit Quark. Auch Möhren, Grünkohl und Spinat sind gute Eisenlieferanten.






    Aphrodisiaka aus der Natur

    Banane

    "Liebe geht durch den Magen" ist ein altes Sprichwort. Nicht nur der gemeinsame Genuss eines wohlschmeckenden Essens bereitet den Boden für Intimität. Auch die Inhaltsstoffe vieler Naturprodukte wirken anregend auf die Liebe:
    Frische Ananas kurbelt die Bildung von Sexualhormonen an. Frische, roh zerkaute Petersilie gilt als Potenzmittel für Männer. Die ätherischen Geruchsstoffe der Vanille wirken vor allem auf das Sexualverhalten der Männer stimulierend. Knoblauchgenuss fördert die Durchblutung in den Genitalien. Bananen aktivieren die Liebeskraft und den Spaß an der Liebe über das Gehirn. Artischocken regen die Sexualität bei Frau und Mann an. Sellerie enthält potenzfördernde ätherische Öle.


    Guten Appetit!





    Ballaststoffe senken das Darmkrebsrisiko

    Eine ballaststoffreiche Ernährung kann das Darmkrebsrisiko tatsächlich verringern.


    Zu diesem Ergebnis kommt eine umfangreiche Studie, bei der von 1992 an das Ernährungsverhalten von 500 000 Menschen in zehn europäischen Ländern untersucht wurde.

    Bislang war ein Zusammenhang zwischen ballaststoffreicher Ernährung und Dickdarmkrebs zwar vermutet, aber noch nicht sicher bestätigt worden. Der in der medizinischen Zeitschrift "The Lancet" veröffentlichten Studie zufolge sinkt das Darmkrebsrisiko um mehr als ein Drittel, wenn die Aufnahme von Ballaststoffen von 13 g pro Tag auf ca. 35 g pro Tag erhöht wird. Als besonders ballaststoffreich gelten Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte, außerdem Obst und Gemüse.




    An heißen Tagen lauwarm trinken

    Kaffeetasse

    Meiden Sie eiskalte Getränke. Sie bekommen danach einen starken Schweißausbruch. Warme Länder können als Vorbilder dienen: in Südchina zum Beispiel wird während der Sommermonate an jeder Straßenecke für einige Pfennige verdünnter, lauwarmer und natürlich ungesüßter grüner Tee angeboten. Ein wunderbarer Durstlöscher! In der arabischen Welt beliebt: lauwarmer Pfefferminztee.
    Wer Tee nicht mag, kann mit Mineralwasser und Apfelschorle, ob mit oder ohne Kohlensäure, nichts falsch machen...




    Kresse bremst den Appetit



    Kresse

    Die Kresse mit ihren Senfölen ist ein Mini-Penicillin aus dem Kräutergarten. Sie stärkt die Nieren, wirkt blutreinigend und liefert der Schilddrüse Jod. Kresse enthält auch das Spurenelement Chrom, welches das Sattsein steuert. Daher kann Kresse beim Abnehmen helfen -

    dazu ein Rezept für Kresse-Salat (4 Personen):
    Vier Hand voll frische, gewaschene Kresse mit 500 Gramm geschälten, gewürfelten Tomaten vermischen. Aus einem Esslöffel Apfelessig, einem halben Teelöffel Senf, drei Esslöffel Distelöl, etwas Salz, etwas grünem Pfeffer und einem halben Teelöffel Honig eine Marinade mischen, unterrühren.
    Den Salat mit sechs Esslöffeln gehacktem Schnittlauch garnieren. Dazu Vollkornbrot reichen.




    Was Mitraucher einatmen!



    Unnötiger Qualm!

    Passivraucher bekommen zum Teil ganz andere Schadstoffe ab als der Raucher selbst. So ist im Rauch, der von der glimmenden Zigarette abgeht, dem so genannten Nebenstromrauch, die Konzentration Krebs erregender Nitrosamine hundert Mal höher als in dem Rauch, den der Raucher durch die Zigarette einzieht. Die Konzentration der ebenfalls Krebs erregenden Amino-Biphenyle ist dreißig Mal höher. Daneben enthält Nebenstromrauch aggressive Stoffe wie Stickoxide. Sie sind stabil genug, um über die Lunge in die Blutgefäße der Passivraucher zu gelangen und dort Schäden anzurichten.

    Die neuen wissenschaftlichen Studien zeigen eindeutig, dass Passivrauchen nicht nur Krebs hervorruft, sondern auch zu schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall führen kann.

    Dies ist kein Appell an Raucher, ihre Sucht zu besiegen. Selbst Schulkindern, die mit jungen Jahren aus den unterschiedlichsten Gründen mit dem Rauchen beginnen, sollte bewusst sein, was sie ihrem Körper mit diesem Laster an Schaden zu fügen. Das Informationsangebot ist hierzu nahezu unerschöpflich... Erwähnt seien nur kurz schönheitsrelevante Konsequenzen wie fahle, trockene Haut und Falten!

    Ich möchte viel mehr das Bewusstsein von Rauchern und Nichtrauchern gleichermaßen dahingehend erweitern, dass das "ewige Gemecker" der Nichtraucher nicht nur etwas mit Beschwerden über den Geruch der Zigaretten zu tun hat. Sicherlich ist es immens ärgerlich, wenn man selbst frisch geduscht und duftend eingequalmt wird - der Gestank an Haaren und Kleidung ist doch objektiv betrachtet nicht gerade erstrebenswert. Aber das ist tatsächlich eine Sache, über die man tolerant hinwegschauen könnte.

    Dass auf Parties, in der Kneipe und in Diskotheken geraucht wird, weiß man schon vorher. Alkohol und Zigaretten - das gehört nun mal zusammen...

    Aber ist es denn wirklich immer nötig, als Raucher die anwesenden Nichtraucher gesundheitlich zu gefährden? Kann man sich denn nicht wenigstens ab und an dessen bewusst sein und die Zigarette woanders rauchen - oder es einfach mal gar nicht tun?!? Wenn selbst der eigene Partner, der so überzeugend behauptet, zu lieben, nicht fähig ist, aus dieser Liebe heraus die Gefährdung des Nichtrauchers höher einzuschätzen als den Wunsch, mal eben eine Zigarette zu rauchen - dann wird wohl nie etwas aus Rücksichtsnahme und Bewusstsein in dieser Welt. Geschweige denn aus Tierschutz.

    Nachtrag: Alkohol bzw. die Fuselöle in Spirituosen und die Gerbsäure im Rotwein sind bei jahrelangem Genuss Risikofaktoren für Krebserkrankungen der Mundhöhle, des Kehlkopfes, der Speiseröhre, der Leber und der Bauchspeicheldrüse.
    Die Kombination von Alkohol und Zigaretten ist besonders fatal: Der Alkoholkonsum verstärkt die Wirkung von Tabakrauch. Diese Doppelbelastung erhöht das Krebsrisiko auf das 20- bis 40fache!




    Erdbeerige Cocktails



    Cocktails

    Strawberry-Daiquiri

    5 cl weißer Rum, etwas Erdbeersirup, 2 bis 3 TL Rohrzucker, 1 Limette, 5 Erdbeeren, Minzblätter und crushed ice werden für diesen Cocktail benötigt.
    Limette achteln und mit dem Zucker und den Minzblättern mit einem Stößel zerdrücken. Die Erdbeeren im Mixer pürieren, mit Rum, Sirup und Eis in ein Glas geben und alles verrühren.

    Polarstern

    Für diesen alkoholfreien Cocktail mixen Sie 4 Erdbeeren mit 1 cl Erdbeersirup, 1 cl Limettensirup, 3 cl Sahne und 3 cl Milch und servieren Ihren Gästen das Getränk im Cocktailglas!

    Denn auch pure Lebensfreude verschönert...




    Brüchige Fingernägel




    Frau

    Der Zustand brüchiger Fingernägel kann anstatt mit teuren Nagelcremes durch Massieren mit Olivenöl verbessert werden. Essentiell für starke Fingernägel allerdings sind Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente speziell für Haut, Haare und Nägel. Bei erhöhtem Bedarf bieten Apotheken und Drogerien zudem verschiedene Mischpräparate an, wenn der Zufuhr über die Nahrung nicht gewährleistet ist.
    Trotzdem sollte bei lang anhaltenden Beschwerden die Ursache durch einen Arzt abgeklärt werden. Denn brüchige Fingernägel sind meist Anzeichen eines schlechten Allgemeinzustandes!




    Zur Auswahl

    Engel

    Haben Sie sich heute schon verwöhnt...?