In meiner Jugend Vegetarierin aus Tierschutzgründen zu werden, war kein großer Schritt: ich ließ beim Essen zunächst einfach nur Fleisch und Fisch weg. Das Interesse an einer gesunden Ernährungsweise wurde relativ schnell geweckt und im Laufe der Jahre ein tiefes Wissen darüber angesammelt. Doch die nächste Konsequenz, vegan zu leben, fürchten viele Vegetarier, so auch ich lange Zeit...
Einschub: Kinder, die einen höheren Intelligenzquotienten haben, werden später öfter Vegetarier als durchschnittlich intelligente. Das ergab eine Studie der britischen Universität Southampton, die 8179 Menschen vom 10. bis zum 30. Lebensjahr erfasste. Der mit zehn Jahren festgestellte IQ beeinflusste die Entscheidung für den Fleischverzicht maßgeblich, auch wenn Faktoren wie Bildung, Sozialstatus und Geschlecht herausgerechnet wurden.
Tja, MICH überrascht das Ergebnis der Studie nicht...
Zum einen ist veganes Leben doch eine riesige Umstellung, weil fast in jedem Nahrungsmittel tierische Produkte enthalten sind, sei es im geliebten Snickers oder auf der Pizza, in der Mensa oder beim Bäcker. Zum anderen hört bzw. liest man immer wieder, wie lebensnotwendig doch Milchprodukte für den Menschen seien und wie schnell sich Mangelerscheinungen durch die vegane Lebensweise einstellen sollen.
Die Fakten aber sprechen eine andere Sprache: immer mehr Ernährungswissenschaftler kommen zu dem Ergebnis, dass eine ausgewogene vegane Vollwertkost die Gesundheit sogar fördert. Weltweite Studien haben bewiesen, dass bei allen Altersgruppen eine ausreichende Eiweiß- und Energiezufuhr gewährleistet ist.
Ich persönlich ernährte mich lange Zeit fast vegan: innerhalb der Woche vegan, an den Wochenenden vegetarisch. Der Grund hierfür war, dass ich, wenn ich schon tierische Lebensmittel zu mir nahm, nur Bio-Produkte gegessen habe, und das ist z. B. in der Mensa nicht möglich.
Und natürlich musste über diesen Zwischenschritt zwangsläufig die 100%ig vegane Ernährung folgen, denn auch für Bio-Produkte werden Tiere ausgebeutet!!!
Diese Rubrik soll Menschen wie mir helfen, den letzten (?) konsequenten Schritt in der Ernährung zu wagen. Ich werde hier Gedanken, Rezepte, Alternativen und Berichte veröffentlichen, die mir geholfen haben, vegan zu leben. Hoffentlich kann ich damit auch Sie überzeugen :)
Kleiner Nachtrag: diese Seite hier soll meine persönliche, eigene, nicht-abgesegnete Meinung widerspiegeln. Sonst nichts. Berichte mit Quellenangaben habe ich in langen Studien NICHT überprüft, obwohl ich Biologin bin. Zudem bin ich nicht allwissend, dankbar für jede Korrektur und Tipps, und stehe nicht ein für alle Veganer. Ach so, und ich wusste nicht, dass man das hier rauslesen kann, aber es ist NICHT meine Meinung, dass Veganer/Vegetarier bessere Menschen sind als Fleischesser. Solche dummen allgemeingültigen Aussagen treffe ich eher nicht ;)
Dass man mit Meinungsäußerungen immer Feinde erntet, ist ein Gesetz. Dagegen bin ich machtlos :) Habt Ihr aber Diskussionspunkte, freue ich mich auf ein Gespräch, denn ich lerne gern dazu :)
Immer neue Erkenntnisse belegen die Gefährdung der menschlichen Gesundheit durch tierische Lebensmittel. Galt Fleisch noch vor wenigen Jahren als Kraftmacher, werden Milch und Joghurt bis heute für gesund gehalten, so wird mittlerweile immer häufiger auf die Gefahr von zu viel tierischem Eiweiß in unserer Ernährung hingewiesen.
Der Lebensmittelindustrie ist es nach dem Zweiten Weltkrieg gelungen, einen Mythos über den angeblichen Gesundheitswert von Fleisch und Milchprodukten zu erschaffen. Fleisch wurde zum Inbegriff für körperliche Leistungsfähigkeit, Milch für ausgewogene Ernährung und Gesundheit.
Zahlreiche Untersuchungen belegen das Gegenteil, sie werden aber aus wirtschaftlichen Gründen nicht verbreitet.
Die durch die Massentierhaltung verursachten Krankheiten wie BSE und zahlreiche andere, durch Viren, Bakterien und Würmer verursachte Seuchen sind auch für die menschliche Gesundheit eine Bedrohung. Weitere Rückstände im Fleisch sind z. B. auf die Verabreichung von antimikrobiellen Leitsungsförderern, anderen Medikamenten und Beruhigungsdrogen zurückzuführen.
Ebenso sind Milchprodukte für unsere Ernährung ungeeignet. Es handelt sich dabei um Muttermilch für Kälber, nicht um ein Nahrungsmittel für Menschen. Keine andere Spezies ernährt sich von der Muttermilch anderer Tierarten - noch dazu im Erwachsenenalter. Milchprodukte sind reich an Fett und Cholesterin und tragen zur Entstehung von Herzerkrankungen und bestimmten Krebsarten, sowie einem erhöhtem Schlaganfallrisiko bei.
Anatomie
Unsere Anatomie weist zahlreiche Übereinstimmungen mit den Frucht- und teilweise auch Pflanzenessern unter den Tieren auf. Z. B. ist unser Darm als Pflanzenesserdarm so lang, dass es bei der Verdauung von Fleisch zu Fäulnisprozessen kommt. Die toxischen Abfallstoffe können zu Vergiftungen führen.
(Sorayas Erklärung für diejenigen, die nicht lesen können: der Autor dieser Quelle wollte damit sicherlich nicht behaupten, dass Menschen Pflanzenesser sind, sondern NUR das, was dort steht: die Länge des menschlichen Darms hat eher Übereinstimmungen mit Pflanzenessern als mit Fleischessern :) Alles klar? Und die Aussage "zahlreiche Übereinstimmungen" impliziert zugleich, dass es eben auch viele Übereinstimmungen mit Fleischessern gibt.)
Tierisches Eiweiß
Auf eine Überversorgung mit tierischem Eiweiß und Fett sind zahlreiche Zivilisationskrankheiten zurückzuführen - Vegetarier und Veganer leben eindeutig gesünder!!! Weltweite Studien haben bewiesen, dass bei allen Altersgruppen von Veganern eine ausreichende Eiweiß- und Energiezufuhr gewährleistet ist.
Mineralstoffe und Vitamine
Der hohe Anteil an frischem Obst und Gemüse trägt zu einer sehr guten Mineralstoff- und Vitaminversorgung bei.
Calcium
Die Calciumzufuhr liegt bei vegan lebenden Menschen etwas unter dem empfohlenen Optimum. Der menschliche Körper passt sich aber einer niedrigeren Zufuhr an. Bisher gibt es keine Berichte über Calciummangel bei erwachsenen Veganern.
Eisen
Bei einer ausgewogenen veganen Ernährung ist die Eisenversorgung unproblematisch, laut Studien. Eisenmangel tritt bei sich vegan ernährenden Menschen nicht häufiger auf als in der übrigen Bevölkerung. Die Eisenzufuhr durch die vegane Ernährung beträgt im Schnitt sogar das Doppelte der für die Normalbevölkerung empfohlenen Menge.
Vitamin B 12
Der Körper braucht nur eine geringe Menge dieses Vitamins und ist in der Lage, den Verbrauch zu senken, wenn das Angebot knapp ist. Vitamin B 12 kommt fast ausschließlich in tierischen Nahrungsmitteln vor. Es gibt jedoch zahlreiche angereicherte vegane Nahrungsmittel und Nahrungszusätze. Ein ernährungsbedingter Mangel dieses Vitamins kommt - obwohl oft genannt - bei Veganern nur selten vor. Häufiger tritt er in der Gesamtbevölkerung jedoch bei Allesessern auf, denen der für die Resorption von B 12 notwendige, sogenannte intrinsic factor fehlt.
Bislang habe ich mich für´s Kochen überhaupt nicht interessiert, war Freunden und Mensen immer äußerst dankbar. Aber das Auseinandersetzen mit veganem Leben ist nun doch spannend geworden und ich stehe mittlerweile selber in der Küche und es macht mir sogar Spaß!!!
Hier finden Sie einen link zu tollen veganen Rezepten und hier zum Tierrechtskochbuch! Alle anderen Rezepte auf meiner Seite beruhen dagegen auf den teilweise über Bücher etc. angeregten Kochkünsten ;) meines Freundes und mir...
Mit Sojamilch (natur, Schokolade oder jede andere Geschmacksrichtung) und Pudding-Fertigpulver von z. B. Dr. Oetker ("Garant") lässt sich ein herrlicher Pudding zaubern. Es gibt keinerlei Geschmacksverlust oder Zubereitungsprobleme durch die Verwendung von Sojamilch statt Kuhmilch!
Eigentlich esse ich jeden Abend Müsli :) Schnell und einfach gemacht, dabei gesund und sättigend: eine Banane mit der Gabel zerdrücken, Müsli-Arten hinzugeben (ich mische diese z. B. mit Soja-Crisps), drei Löffel Soja-Joghurt und ein wenig Soja- und/oder Reis-Milch. Vermischen. Fertig!
0,5 l Tomatensauce mit Kräutern und Meersalz abschmecken, 3 Zehen Knoblauch, 3 Dosen Kidneybohnen, eine gute Handvoll Soja-Crisps und / oder Soja-Geschnetzeltes und 1 EL Chilipulver unterrühren und alles mit Pfeffer abschmecken. Diese Sauce 20 min köcheln lassen. In eine Lasagneform eine Schicht Lasagne-Nudeln geben, darauf Sauce schichten, wieder Nudeln drauf usw. Auf die oberste Schicht etwa 125 ml Soja-Cuisine (evtl. mit Wasser mischen) verteilen. So lange im Ofen belassen, bis die Nudelplatten weich sind!
Es gibt fertige Soja-Schlagsahne zu kaufen und sie schmeckt nur minimal anders als die Kuhmilch-Sahne :)
250 g Mehl, 3 EL Sojamehl, 0.5 TL Backpulver, 1 Päckchen Vanillezucker, 1 Prise Salz, 1 EL Zucker und 0.5 l Sojadrink zu einem Teig verrühren. 1 bis 1,5 kg Äpfel kleinschneiden und unterrühren und die Pfannkuchen in der Pfanne goldgelb anbraten.
Sehr lecker natürlich auch ohne Äpfel oder herzhaft mit z. B. Spinat, dann aber den Zucker weglassen.
1 kg grüne Brechbohnen und 1,5 kg Kartoffeln waschen und schneiden, mit 1 l Bio-Gemüsebrühe, Bohnenkraut, Pfeffer und Salz kochen.
Vegane Würstchen und ein Klecks Soja-Cuisine kurz vor dem Servieren hinzugegeben verfeinern den Eintopf noch.
225 g Mehl mit 0,5 TL Backpulver mischen und beiseite stellen. 100 g flüssige, pflanzliche Margarine mit 175 g Zucker und 3 EL Öl in einer Küchenmaschine 2 min mixen. 275 g weichen Tofu hinzufügen und weitere 2 min mixen. 25 g Kakaopulver und 1 TL Vanillezucker hinzufügen und erneut mixen. Nach und nach die Mehlmischung dazugeben und vermischen. Den Teig in eine Schüssel geben und z. B. Walnüsse (100 g), 100 g Zartbitter-Schokostückchen und 75 g Kokosnussraspel unterheben.
Den Teig in eine leicht eingefettete Backform (ca. 20 x 25 cm) geben und 20 bis 25 min bei 180 °C auf der zweiten Schiene von unten backen. Zum Schluss mit einer Schokoladenglasur überziehen.
3 Zwiebeln in 3 EL Öl andünsten, einige Zucchini schneiden und in den Topf geben, evtl. noch Karotten oder Kartoffeln oder oder oder hinzufügen, mit Gemüsebrühe übergießen, bis das Gemüse bedeckt ist. Gewürze wie Salz und Pfeffer zugeben und die Suppe so lange kochen lassen, bis die härteste Zutat, z. B. die Karotten, weich ist.
Anschließend alles cremig pürieren, frische Petersilie und z. B. Soja-Cuisine zugeben, abschmecken :)
3 reife Bananen, 0.5 l Vanille-Sojamilch, 250 g Soja-Joghurt und 0.25 l Soja-Milch mit dem Mixer zu einem cremigen Shake verrühren. Je nach Wunsch Vanillezucker oder Kakaopulver hinzugeben. Wenn man den Shake über Nacht im Kühlschrank stehen lässt, schmeckt er am nächsten Tag noch besser ;)
250 g Soja-Joghurt mit 6 Zehen Knoblauch, einer Prise Salz, einem Schuss Zitronensaft und ein wenig Pfeffer verrühren - fertig! Kräuter oder Gurken nach Belieben hinzugeben.
2 große Zwiebeln würfeln und in Olivenöl anbraten, 1 l Gemüsebrühe und 2 Dosen Linsen mit Suppengrün hinzugeben, 10 große Kartoffeln und 300 g Tofu in Stücke schneiden, zur Suppe geben und etwa 10 min kochen, bis die Kartoffeln gar sind. Mit Pfeffer, Salz und Paprika würzen.
500 g Hartweizengries-Spaghetti kochen. 2 Zwiebeln in Olivenöl anbraten, 2 in Würfel geschnittene Zucchini dazugeben, ebenfalls leicht anbraten. Ein Päckchen passierte Tomaten zugeben, mit Salz und Pfeffer würzen. Zucchini-Sauce in eine mit 125 g Rucola gefüllte Schüssel geben. Dazu einen Salat mit 125 g Rucola, 3 Tomaten und Zwiebeln in Essig-Öl-Dressing reichen :)
4 mittelgroße Zucchini der Länge nach teilen, Kerne und Inneres entfernen. Eine halbe Minute in kochendem Wasser blanchieren. Abtropfen und mit Hefewürze und Paprikapulver (edelsüß) ausstreuen.
150 g Hirse in 400 ml kochende Gemüsebrühe geben und 20 bis 25 min ausquellen lassen. 1 mittelgroße Zwiebel schälen, 1 rote Paprika halbieren, entkernen und beides in kleine Würfel schneiden. In 20 g heißer Margarine andünsten, gekochte Hirse hinzugeben, mit 2 EL Tomatenmark mischen und mit Meersalz und Pfeffer abschmecken. 20 g angeröstete Mandelstifte und 2 Stängel gehackte Petersilie untermischen. Masse in die Zucchinihälften drücken und im vorgeheizten Ofen bei 200 °C ca. 15 min überbacken.
Den Rest in der Pfanne mit passierten Tomaten auffüllen, mit Salz, Pfeffer und Kräutern abschmecken und als Sauce reichen.
2 Dosen Kidneybohnen (a 425 g) abtropfen lassen. 2 Zwiebeln und 3 Knoblauchzehen abziehen, würfeln bzw. zerdrücken. 2 große Paprikaschoten schneiden und mit Zwiebeln und Knoblauch in Olivenöl anbraten. 1 Dose geschälte Tomaten, 1 EL Tomatenmark, 600 ml Gemüsebrühe, 1 große Handvoll Soja-Geschnetzeltes und italienische Kräuter hinzugeben, aufkochen und zugedeckt bei mittlerer Hitze zehn Minuten garen lassen.
Bohnen hinzufügen, kurz mit erhitzen. Eintopf mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken.
650 g Tomaten, 1 rote Paprika, 2 Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen, 2 rote Pepperoni, 2 grüne Pepperoni, 2 TL Tabasco, 1 Prise Zucker, 1 EL Limettensaft, 1 EL Essig - zu einem Dip pürieren.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
250 g Reis (möglichst Jasminreis) kochen.
1 Zucchino und 1 Paprikaschote waschen und putzen und den Mais ablaufen lassen (1 Ds. Mais). Etwas Öl in eine große Pfanne oder in einen Wok geben und die Zucchiniwürfel ca. 2-3 Minuten anbraten. Danach die Paprika dazugeben und nochmal 5 Minuten anbraten lassen. Mais und 2 Handvoll Sojasprossen dazugeben und kurz mit erhitzen.
Nun wird gewürzt mit 2 EL Sojasauce, 2 EL süß-saurer Sauce, 3 Zehen Knoblauch und 1/2 TL Tomatenmark. Das alles nochmal gut durchrühren und weitere 5 Minuten auf kleiner Flamme ziehen lassen.
Zum Schluss mit Salz und Pfeffer, sowie Sojasauce und süß-saurer Sauce abschmecken.
Rhabarber schälen, schneiden und kurz in kochendes Wasser geben - das mit Oxalsäure versetzte Wasser wegschütten.
Rhabarber-Stückchen in wenig kochendes Wasser mit Vanillezucker geben. Den Rhabarber so lange köcheln lassen, bis er weich ist, und mit Zucker abschmecken.
Hierzu passt veganer Joghurt mit Vanille-Sojamilch vermischt - sehr erfrischend!
Im Schnellkochtopf Zwiebeln in Öl anbraten. Hierzu einen geschnittenen halben Rotkohl geben und mit 400 ml Wasser, 50 ml Essig und 1 EL Zucker 8 min lang kochen lassen.
80 g Kakao mit 400 g Seidentofu, 1 EL Vanille-Zucker und 6 EL Zucker verrühren, mit dem Mixer in höchster Stufe aufschlagen und vor dem Verzehr kühlen.
100 g Pflanzenmargarine schmelzen und mit 4 EL Mehl verrühren. Hierzu 300 ml Spargelwasser geben und einen Schuss Sojaceme - eventuell noch mit Salz abschmecken.
Jeder, der längere Zeit vegetarisch oder vegan lebt, kennt die Sprüche, Argumente und Zweifel dümmlicher Mitmenschen. Ich bin dem jetzt schon so lange ausgesetzt, dass ich nicht mal mehr die Kraft finde, mich darüber aufzuregen. Ich rede einfach nicht mehr mit denen, die immer wieder dieselben ach so witzigen, geistreichen Aussagen machen.
Aus diesen Gedanken heraus finde ich folgende Präsentation wunderbar: Gedanken eines Veganers.
Ich spreche natürlich nicht von den Menschen, die sich tatsächlich für eine "etwas andere" Ernährungsweise interessieren! Die sind immer gern gesehen und erhalten von mir alle Informationen, die sie haben möchten :)
Ich spreche von vermeintlichen liebenden Partnern, die einem ein Gelatine-Gummibärchen in den Mund zwingen und nicht verstehen, dass man sich darüber aufregt. Zum Beispiel. Die Liste ist endlos an Beispielen.